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Provisionszahlung


06.11.2004 14:08 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Sehr geehrte Anwälte,
bin in Hannover bei einem Verlag tätig. Für dieses Gebiet ist zudem noch eine weitere Kollegin zuständig. Es gibt keinen Gebiets- und Kundenschutz.
Habe am 12. Januar 1 Auftrag abgeschlossen und meine Rechnung 14 Tage später an den Verlag gesandt. Rechnung kam zurück mit dem Zusatz "Provision an Kollegin ausgezahlt". Dabei lag ein Brief des Kunden, in dem stand, dass er von dieser Kollegin betreut werden möchte.
Bin daraufhin zum Kunden gegangen, der mir
erzählte, das besagte Kollegin ihn veranlaßt hätte, dieses Schreiben aufzusetzten.
Frage: Ich habe den Vertrag geschlossen, muß der Verlag dann nicht nach HGB mir auch die Provision zahlen.
Was kann ich tun, wenn wie bislang nach mehreren Aufforderungen nichts passiert?
Guten Tag,

ich gehe davon aus, daß in Ihrem Vertrag im einzelnen geregelt ist, daß Sie Abschlußprovisionen bei einem erfolgreichen Vertragsschluß erhalten.

Für diesen Fall steht Ihnen auch die Provision zu, wenn der Kunde mit Ihnen bzw. durch Ihre Vermittlung den Vertrag abgeschlossen hat. Dieser Provisionsanspruch richtet sich direkt gegen den Verlag. Dieser müßte sich dann ggf. bei Ihrer Kollegin sein Geld wiederholen.

Beweispflichtig für den Vertragsschluß sind allerdings Sie. Dieser Beweis wird sich aber vermutlich durch entsprechende schriftliche Vertragsunterlagen führen lassen.

Ich hoffe, ich habe Ihnen weitergeholfen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Weiß
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Esenser Straße 19
26603 Aurich
Tel. 04941 60 53 47
Fax. 04941 60 53 48
e-mail info@fachanwalt-aurich.de
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