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Oberflächenwasser bei versiegelten Flächen in Hessen.


18.12.2013 12:11 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von

Rechtsanwalt Reinhard Otto



Guten Tag.

Wir sind Mieter in einem Einfamilienhaus. Wir bewohnen die 1. und 2. Etage.
Andere Mieter das EG.
Unser Vermieter lebt in einem anderen Einfamilienhaus auf dem gleichen Grundstück, ohne Zaun zwischen beiden Häusern.
„Unser" Haus liegt an der Straße. Zum Vermieterhaus und an unserem Haus vorbei ist eine große Fläche gepflastert. Die Fläche wird von uns nur als Fußweg zu unserer Eingangstür benutzt (anders kommen wir nicht in unsere Wohnung) und vom Vermieter wir die Fläche als Zufahrt, Parkplatz und für Kübel usw. benutzt. Auch die 4 Hunde der Vermieter können vom Vermieterhaus bis zur Straße/Gartentor, also auch vor unserer Haustür alles frei benutzen. Nur um beide Häuser zusammen ist ein Zaun zur Straße/Nachbarn.
Unser Auto muss auf der Straße stehen, darf nicht auf der gepflasterten Hof-Fläche geparkt werden. Der Hof wird nicht von uns genutzt, geht schon wegen der Hunde nicht.

Nun berechnet unser Vermieter uns nicht nur unsere Dachfläche (was ok ist) sondern auch den Hofplatz (seine Zufahrt) vor unserem Haus als versiegelte Fläche, also Abwasser.
Er meint: wir müssen zahlen, weil die Fläche vor "unserem" Hauseingang zum Haus gehört

Ist das richtig?

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Guten Tag,

ohne den konkreten Mietvertrag zu kennen, und unter Berücksichtigung des nur geringfügig über dem Mindesteinsatz liegende Betrages beantworte ich Ihre Anfrage dahingehend, dass Sie ein volle Zahlungspflicht aller Wahrscheinlichkeit nach nicht trifft, vielmehr diese Außenfläche auf alle Parteien anteilig umzulegen ist, die sie nutzen.

Auch wenn Sie nur ein Stück und das nur zu Fuß begehen können, liegt ja eine Nutzung vor, die eine anteilige Zahlungspflicht entstehen lässt.


Mit freundlichen Grüßen
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