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Mietvertragsrecht


24.11.2014 17:15 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Jan Wilking



Guten Tag. Ich habe mit einem Mieter einen von Haus & Grund empfohlenen Mietvertrag abgeschlossen. Bei der Zweitschrift, die der Mieter erhielt, wurde bei den Betriebskosten
die Grundsteuer versehentlich nicht angehakt. Der Mieter macht geltend, das er die Grundsteuer deshalb nicht zahlen braucht.
Hat er Recht, oder gehört die Grundsteuer zu den Umlage fähigen Kosten?

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

In § 2 Nr. 1 BetrKV sind als umlagefähig die öffentlichen Lasten des Grundstücks, hierzu gehört namentlich die Grundsteuer, aufgeführt. Dementsprechend kann in der Nebenkostenabrechnung grundsätzlich auch die Grundsteuer angesetzt werden, allerdings nur wenn die Umlage auf den Mieter mit diesem vertraglich vereinbart wurde.

Wenn also in dem von beiden Seiten unterschriebenen Original des Mietvertrages die Grundsteuer ausdrücklich auf den Mieter umgelegt wurde oder bezüglich der umlegbaren Betriebskosten auf § 2 BetrKV verwiesen wurde, muss der Mieter die anteilige Grundsteuer zahlen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
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