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Meines wissens gilt bei Schenkungen an Kinder/Stiefkinder ein Freibetrag in Höhe von 400.000 €, werd


| 14.12.2009 13:40 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Dennis Meivogel



Folgende Ausgangssituation:

Auf mich soll ein Haus im Rahmen einer Schenkung übertragen werden, welches momentan der Ehefrau meines Vaters gehört. Meine leibliche Mutter und mein Vater sind geschieden. Das Haus wird von mir und meiner Mutter bewohnt (Wohnrecht).

Meines wissens gilt bei Schenkungen an Kinder/Stiefkinder ein Freibetrag in Höhe von 400.000€. Meine Frage ist nun, ob ich rechtlich bezüglich der neuen Frau meines Vaters als Stiefkind betrachtet werde bzw. welche genauen Voraussetzungen dafür vorliegen müssen.

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage wie folgt.

Ein Stiefkind ist ein Kind eines Ehegatten, welches nicht zugleich Kind des anderen Ehegatten ist. Diese Situation besteht bei Ihnen im Verhältnis zu der neuen Ehefrau Ihres Vaters.

Nach § 15 Abs. 1 ErbStG fallen Sie daher in Steuerklasse I und haben daher seit dem 1.1.2009 einen Freibetrag in Höhe von 400.000,- EUR.

Bewertung des Fragestellers 14.12.2009 | 14:14


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