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Meine Mutter soll was erben


| 22.11.2008 11:43 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Simone Sperling



Meine Mutter soll laut einem Schriftstück von einem Notar ein Erbe antreten. Wie hoch dieses Erbe sein soll, kann uns der Notar noch nicht sagen, da es wohl sehr viel Erben geben soll. Das Erbe soll frühestens im Jahr 2009 zum tragen kommen.

Meine Mutter und ich haben bereits im Jahr 2001 eine vorweg genommene Erschaftsvolge durch einen Notar zu meinen Gunsten geregelt.

Nun meine Frage:

Was passiert wenn meine Mutter verstirbt bevor Sie das Erbe antreten kann? Rücke ich dann automatisch als Erbin nach oder bin ich dann nicht Erbberechtigt.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihre Anfrage wie folgt beantworten:

Wenn es keine Regelung im Testament bzw. in dem notariellen Schriftstück hierzu gibt, dann gilt § 2094 BGB (sh. Anhang) und der Erbteil Ihrer Mutter wird auf die übrigen Erben aufgeteilt.

Ich hoffe meine Antwort genügt Ihnen für eine erste Orientierung im Rahmen der Erstberatung und ich darf darauf hinweisen, dass meine Ausführungen auf Ihrer Sachverhaltsdarstellung beruhen.

Gern können Sie von Ihrem Recht zu einer Nachfrage Gebrauch machen. Weitergehende Fragen beantworte ich für Sie im Rahmen einer Mandatsübertragung, ebenso übernehme ich gern weitere Tätigkeiten im Rahmen eines Mandats. Eine Mandatsausführung kann unbeachtlich der örtlichen Entfernung erfolgen und eine Informationsweiterleitung erfolgt dann per E-Mail, Post etc..


Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin

Enderstr. 59
01277 Dresden
Tel. für Rechtsberatung: 0 90 01277 59 1 (2,59 €/Min., Mobilfunk kann abweichen)
Tel.: 0351 2699394
Fax: 0351 2699395
E-Mail: sperling@anwaltskanzlei-sperling.de
www.anwaltskanzlei-sperling.de
www.scheidung-deutschlandweit.de





§ 2094 Anwachsung
(1) 1Sind mehrere Erben in der Weise eingesetzt, dass sie die gesetzliche Erbfolge ausschließen, und fällt einer der Erben vor oder nach dem Eintritt des Erbfalls weg, so wächst dessen Erbteil den übrigen Erben nach dem Verhältnis ihrer Erbteile an. 2Sind einige der Erben auf einen gemeinschaftlichen Erbteil eingesetzt, so tritt die Anwachsung zunächst unter ihnen ein.
(2) Ist durch die Erbeinsetzung nur über einen Teil der Erbschaft verfügt und findet in Ansehung des übrigen Teils die gesetzliche Erbfolge statt, so tritt die Anwachsung unter den eingesetzten Erben nur ein, soweit sie auf einen gemeinschaftlichen Erbteil eingesetzt sind.
(3) Der Erblasser kann die Anwachsung ausschließen.

Bewertung des Fragestellers 23.11.2008 | 12:42


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