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Lebensgeständis !!


23.12.2009 17:24 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo. Ich habe eine Frage zwecks eines Lebensgeständnisses. Angenommen eine Person die Verurteilt wurde wegen Verstoss gegen das Betäubungsmittelgesetzes macht ein Lebensgeständnis. Sie nennt eine Person die angeblich 250 g Speed gekauft haben soll. Diese Beschuldigte Person sitzt für 12 Monate bereits in Haft (Wiederstnad gegen Vollstreckungsbeamte, und wegen BTMG).Frage hierzu. Hätte diese Person die beschuldigt wird eine Chance dass sie nicht verurteilt wird?! Was für Beweise bräuchte der, der das Lebensgeständnis abgelegt hat. Und was müsste der Beschuldigte ungefähr erwarten, wenn der Geständige damit durch kommt?! Bei einer Menge von 250 g Speed. ?!
:( LG
23.12.2009 | 17:33

Antwort

von


1577 Bewertungen
Sehr geehrte Ratsuchende,

sicherlich hätte der Beschuldigte eine Chance, nicht verurteilt zu werden. Es ist aber die Kenntnis des gesamten Akteninhalts wichtig, so dass hier nur eine pauschale Einschätzung abgegeben werden kann.

Der Informant braucht überhaupt keine Beweise. Herrin des Verfahrens ist die Staatsanwaltschaft, die die Beweise benötigt. Dabei wird sie auch die Informationen verwerten.

Kommt es zu einer Anklage, entscheidet das Gericht.

Auch hier kann ohne Kenntnis des gesamten Akteninhalts nur eine rein pauschale Einschätzung vorgenommen werden. Es dürfte aber vermutlich dann zu einer längeren Haftstrafe kommen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


Nachfrage vom Fragesteller 23.12.2009 | 20:30

was meinen Sie mit einer längeren Haftstrafe?! Über einen Zeitraum vo 1 Jahr oder noch unterhalb!? Sofern dies ungefähr einschätzbar ist. Er ist das erste Mal mit BTM straffällig aufgefallen und sitzt seine 2Monate wegen nicht bezahlter Geldstrafe nun ab. Davor waren es andere Delikte wegen denen er vorbesraft ist.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 23.12.2009 | 21:49

Sehr geehrte Ratsuchende,

ohne Aktenkenntnis ist dieses nicht abschätzbar.

Ich bin nch der Erstfrage davon ausgegangen, dass die jetzt zu verbüßenden 12 Monate wegen BTMG-Verstöße auferlegt worden sind. Ist das nicht der Fall, kann es durchaus weniger als ein Jahr werden.

Aber wie bereits ausgeführt, ohne Aktenkenntnis ist das reine Spekulation.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

ANTWORT VON

Oldenburg

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