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Kündigung Arbeitsrecht


21.12.2016 16:40 |
Preis: 28,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Sehr geehrte Frau oder Herr,

Ich wohne in Berlin. Ich habe einen Vertrag mit einem Service craft Firma am 1. Dezember unterschrieben.

Nachdem ich den Vertrag unterschrieben habe, habe ich eine neue Arbeit bei einer Zeitarbeitsfirma gefunden. Um den neuen Vertrag mit dieser Firma zu unterschreiben, musste ich meinen alten Vertrag kündigen.
In diesem Vertrag steht dass ich eine Frist von 2 Wochen habe um diesen zu kündigen.
Ich habe also einen Brief geschrieben an dem steht meine Adresse, die Adresse der firma, Meine Kündigung mit dem Datum und meinen Unterschrift.

Im Vertrag steht:
(Der Arbeitsvertrag kann vor Ablauf der Befristung von beiden Vertragspartnern jederzeit gekündigt werden. Die Kündigungsfristen richten sich nach den Bestimmungen der in nachfolgenden § 9 bezeichneten Tarifverträge. Danach kann das Arbeitsverhältnis in den ersten zwei Wochen der Probezeit mit einer Frist von einem Arbeitstag gekündigt werden. Von der dritten Woche an bis zum Ablauf des dritten Monats beträgt die Kündigungsfrist eine Woche.)

Das war am 14. Dieses Monats und könnte nicht diesen Brief per Post schicken weil es zu spät zugestellt wird.

Ich habe ihn also selber im Briefkasten gestellt. Und selbstverständlich habe ich ein Video davon aufgenommen.
In diesem Video kann man deutlich meinen Brief, der Name auf den Briefkasten und mich deutlich sehen.

Ich habe sie später gefragt ob sie den Brief erhalten haben. Sie sagten mir Nein.

Was soll ich jetzt machen?

Mit freundlichen Grüßen.
21.12.2016 | 17:06

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie können die neue Arbeitsstelle antreten. Das Video ist Beweis genug, dass die Kündigung rechtzeitig eingegangen ist. Selbst wenn nicht, würde die Firma keinen Schaden erleiden, da Sie Ihnen auch kein Gehalt zahlen muss.

Aus diesem Grund rate ich Ihnen, die Kündigung noch einmal persönlich zu übergeben oder aber per Einwurf-Einschreiben zu schicken und gleichzeitig zu erklären, dass Sie die Kündigung bereits zuvor in den Briefkasten warfen und eine Arbeitsaufnahme nicht erfolgen wird,
Das ist dann ausreichend.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


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