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Geldwäschegesetz und Inlands-Überweisung


03.08.2007 23:19 |
Preis: ***,00 € |

Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht


Beantwortet von



Guten Tag!

Bei Überweisung von Geldsummen über 12.500 € aus dem Ausland sind die Banken zur Meldung gegenüber der Deutschen Bundesbank verpflichtet.

Frage:
Wie lautet der Betrag für Inlands-Überweisungen, ab dem eine Meldepflicht besteht?
Sehr geehrter Fragesteller,

bei Inlandsüberweisungen besteht keine Meldepflicht von Banken ab einer bestimmten Geldsumme (anders allerdings bei Bargeldverkehr!). Allerdings kann sich diese bei höheren Summen jederzeit aus dem Geldwäschegesetz ergeben. Danach ist z.B. die Bank bei Verdachtsfällen (auf Geldwäsche) zur Meldung verpflichtet. Es gilt der Grundsatz: Alles über 10.000 € wird sich die Bank genauer ansehen, es sei denn es handelt sich um bekannte Kunden (Unternehmenskonten u.ä.).

Mit freundlichen Grüßen

Schneider
Rechtsanwalt

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Die Anwort war sehr präzise und wichtig für meine künftigen Handlungen Danke vielmals ...
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Schade, das war leider nicht die Antwort, die ich mir erhofft hatte. Aber da können Sie ja nichts dafür. Vielen Dank! ...
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Die Antwort war sehr ausführlich und alle Fragen wurden bestens beantwortet mit allen verweisen auf die entsprechenden Paragraphen. Meine Erwartungen wurden übertroffen. ... ...
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