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Geldwäschegesetz und Inlands-Überweisung


03.08.2007 23:19 |
Preis: ***,00 € |

Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht


Beantwortet von




Guten Tag!

Bei Überweisung von Geldsummen über 12.500 € aus dem Ausland sind die Banken zur Meldung gegenüber der Deutschen Bundesbank verpflichtet.

Frage:
Wie lautet der Betrag für Inlands-Überweisungen, ab dem eine Meldepflicht besteht?
Antwort vom
04.08.2007 | 00:27
Sehr geehrter Fragesteller,

bei Inlandsüberweisungen besteht keine Meldepflicht von Banken ab einer bestimmten Geldsumme (anders allerdings bei Bargeldverkehr!). Allerdings kann sich diese bei höheren Summen jederzeit aus dem Geldwäschegesetz ergeben. Danach ist z.B. die Bank bei Verdachtsfällen (auf Geldwäsche) zur Meldung verpflichtet. Es gilt der Grundsatz: Alles über 10.000 € wird sich die Bank genauer ansehen, es sei denn es handelt sich um bekannte Kunden (Unternehmenskonten u.ä.).

Mit freundlichen Grüßen

Schneider
Rechtsanwalt

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Nicht ganz die Antwort, die ich mir erhofft hatte. Liegt wohl an der Sache. Für den Preis aber ok. ...
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