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Geld verliehen, Empfängerin will nicht zurückzahlen..


23.12.2016 13:24 |
Preis: 60,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Peter Dratwa



Guten Tag ich habe folgendes Problem und weiß leider nicht mehr weiter.

Ich habe am 4.4.16 meiner exfreundin 3297,90€ geliehen für Möbel. Die sie online bestellt hatte, wir hatten einen Vertrag ausgemacht das ich ihr das Geld leihe und an das möbelhaus überweisen werde. Kontoauszüge wegen der Überweisung liegen vor. Ein Monat später hab ich ihr nochmal 400€ geliehen für Ihre Miete es wurde alles vertraglich vereinbart.

Dann hatten wir schriftlich vereinbart das Sie mir ab dem 07.16 jeden Monat 400€ überweist. Jedesmal sind dann lügen und ausreden gekommen das Sie das Geld nicht hat bzw zurückzahlen kann usw.
Dann am 4.09.16 hat Sie mir 100€ ihn Bar gegeben. Ich hab ihr eine Quittung ausgestellt das ich das Geld bekommen habe und was noch an Restschuld übrig geblieben ist. Das hat Sie sich mit ihrer Unterschrift bestätigt bis heute hab ich wieder nix bekommen und es kommen jedesmal ausreden, wie nächsten Monat oder ich hab kein Geld oder sonst was. Es ist jetzt halt noch eine Rest schuld von 3597€ übrig geblieben.

Meine Fragen sind jetzt bitte.
- Kann ich das Geld Gerichtlich zurückbekommen?
- Wie hoch sind meine Chancen vor Gericht?
- Kann ich Sie Anzeigen wegen Betrug?
- Ich wäre auch bereit das Geld ihn Raten anzunehmen Hauptsache ich bekomme wieder alles zurück...

Vielen Dank für die Hilfe

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Sehr geehrter Fragesteller,

zunächst vielen Dank für Ihre Frage.

Da Sie Sie alles vertraglich bzw. schriftlich geregelt haben, ist Ihr Anspruch bezüglich der Rückzahlung des Darlehens vor Gericht leicht durchsetzbar. Vor Gericht können Sie alsdann eine Ratenzahlungsvereinbarung treffen im Wege eines gerichtlichen Vergleichs und wenn dann immer noch keine Zahlung erfolgt bzw. Raten nicht eingehalten werden, können Sie mithilfe des gerichtlichen Vergleichs die Zwangsvollstreckung betreiben.

Bei einer Anzeige wegen Betruges prüft die Staatsanwallschaft, ob von vornherein die Absicht bestand, das Darlehen nicht zurückzuzahlen. Denn nur dann liegt Betrug vor. Dies wird Ihrer ehemaligen Freundin schwer nachzuweisen sein.

Gern stehe ich bei Unklarheit wegen einer Nachfrage zur Verfügung.


Mit freundlichem Gruß

Peter Dratwa
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 23.12.2016 | 14:56

Super vielen Dank für ihre Hilfe.

Ich werde mir dann einen Anwalt in meiner Nähe suchen und alles mit dem in die Wege setzten.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 23.12.2016 | 15:15

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne können Sie auch meine Kanzlei, die auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, in Anspruch nehmen. Zusätzliche Kosten entstehen Ihnen dadurch nicht, der hier gezahlte Betrag würde Ihnen angerechnet werden.


Mit freundlichem Gruß

Peter Dratwa
Rechtsanwalt

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