Forderung von Mobilcom nach Umzug mit Inkasso
07.05.2012 14:36 |
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Inkasso, Mahnungen
Beantwortet von
Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
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Hallo, folgendendes Problem,
meine Schwester hatte ein Handyvertrag von Mobilcom Debitel, den ich übernommen habe. Ich habe die Karte genutzt, aber wir haben den Vertrag nicht auf meinen Namen umschreiben lassen, sonder die Rechnungen von mein Konto abbuchen lassen und die der Schriftwechsel ging mit ihrem Namen an meine Adresse. wir haben den Vertrag nach 2 Jahren zum 30.06.11 gekündigt. Debitel hat Ende Juni und am Anfang Juli Beträge abgebucht. Wir sind Mitte Mai Umgezogen mit Nachsendeantrag für die Post,haben aber bei debitel nicht bescheid gegeben, da der vertrag eh ende Juli ausgelaufen ist. debitel hat im September einen betrag von meinem konto abgebucht, den ich wieder zurück gehen lassen habe, da ich mir nicht erklären konnte warum sie immernoch abbuchen, da der vertarg gekündigt war. das selbe ist im oktober nochmal passiert. Jetzt habe ich ein schreiben auf den namen meiner schwester in briefkasten gehabt, wo das inkassounternehmen 145,62 fordert. darauf hin habe ich eine schriftliche anfrage gestellt wie dies sein kann. inzwischen habe ich die rechnungen erhalten, wo 6,05für mai berechnet sind, 20,95 für Rücklastschriftgebühr ( versucht im Oktober abzubuchen) und 40,89 für Anschriftsermittlung etc. die rechnungen sind mir nicht zugegangen, da ich ja mitte mai verzogen bin und debitel nich bescheid gegeben habe, die Rechnungen sind jedoch mit dem 05.09., dem 06.10 und dem 16.11.11 datiert. der rest der forderung sind inkassobegühren. gibt es irgendeine möglichkeit für mich, dass ich aus dieser forderung rauskomme? es geht dabei ja auch um schufa-einträge für meine schwester. hätte ich meinen umzug angeben müssen, obwohl der vertarg gekündigt war und ich ein nachsendeauftrag der post hab? ( hat vorher immer funktioniert, da ich schonmal umgezogen bin).
MfG
Sjut









