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Fahrgeld bei Arbeitslosigkeit


07.12.2004 10:53 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Vor Arbeitsaufnahme bezog ich bereits Fahrgeld von der Agentur für das Praktikum, wusste aber tatsächlich nicht, dass mir auch über 6Monate im Arbeitsverhältnis das Fahrgeld zustand u ich erst durch die Notlage in der Agentur mich erkundigte. Die Aussage war folgende: Ja, in solchen Fällen steht Ihnen 6 Monate Fahrgeld zu, jedoch mit Antragstellung vor Arbeitsaufnahme. Das Argument, dass ich dieses vorher nicht wusste, war irrelevant, da ich ja für die Kenntnissnahme des Merkblattes unterschrieben hatte, d.h. ich bin nicht mehr unverschuldet. Ich werde durch das Merkblatt informiert u muss meine Rechte u Pflichten kennen. Ich befürchte, dass "Nichtwissen" nicht berücksichtigt wird und der Antrag abgelehnt werden könnte.

Gibt es keine weitere Möglichkeit dieses Problem zu lösen? Die Agentur muss doch auch Arbeitslosigkeit präventiv bekämpfen u bei dem Gehalt kann ich eben die Fahrkosten nicht alleine tragen, was zur Aufgabe des Arbeitsplatzes führen würde.

Wie Sie wissen habe ich bisher keinen Arbeitsvertrag. Ich sagte der Agentur, dass ich mit dem Fahrgeld gewartet habe, da ich nicht genau wusste, ob ich nun wirklich angestellt bin oder nicht, weil der AG mich immer auf einen anderen Zeitpunkt vertröstet hatte u ich nicht sicher gehen konnte, im festen Arbeitsverhältnis zu sein.

Sehen Sie hier eine Möglichkeit, den Umstand eines schwebenden Arbeitsverhältnisses als Argumentation für einen verspäteten Antrag anzugeben?





07.12.2004 | 11:10

Antwort

von


162 Bewertungen
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Agentur hat leider Recht.

Sie erhalte diese Zuwendungen immer nur ab Antragstellung. Rückwirkend kann Ihnen das Fahrgeld nicht mehr gewährt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Wille
Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Klaus Wille
Fachanwalt für Familienrecht

Nachfrage vom Fragesteller 07.12.2004 | 11:46

Ihre Antwort ist leider sehr spärlich!

Es geht nicht darum, rückwirkend das Fahrgeld zu erhalten. Seit 1.9. hätte es mir zugestanden, beantragt habe ich es am 7.10. Ich möchte das Fahrgeld ab 7.10. bis heute oder bis Ende der 6 Monate, nicht aber vor dem 7.10, denn das wäre rückwirkend.Die Agentur möchte wissen, warum Antragstellung erst am 7.10. Unkenntnis zählt nicht, da ich das Merkblatt hatte. Bis dato habe ich keinen AV.

Frage: Ist der Umstand, dass ein AV vom AG nicht vorlag nicht ein Grund, das Fahrgeld nach Arbeitsantritt zu beantragen, da ich im unklaren war, ob das Arbeitsverhältnis nur auf mündliche Zusage galt da ich ja nichts schriftliches hatte?!

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 07.12.2004 | 17:46

Sehr geeehrte Damen und Herren,

vielen Dankf für Ihre Anfrage.

Wir haben Frage heute in einem persönlichen Gespräch erörtert. Sollten noch Rückfragen bestehen, so können Sie mich gerne kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Wille

ANTWORT VON

Köln

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