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Erbteilsübertragungsvertrag


12.11.2014 11:56 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Brigitte Draudt



meine Geschwister möchten dass ich das Haus von einer Erbengemeinschaft übernehmen soll. Habe jetzt beim Notar einen Entwurf von einem Erbteilsübertragungsvertrag beim Notar angefordert und erhalten. Hier stehen mit mir 9 Vertragsbeteiligte die eine Unterschrift abgeben müssen. Eine Gegenleistung ist von den Veräußerer nicht zu erbringen. Die beteiligten sind sich über die Unentgeltlichkeit der Übertragung einig, bis auf eine ledige Tochter von unerem verstorbenen Bruder. Weiß allerdings nicht ob Sie einen Erbschein von meinem Bruder beantragt hat.

1. Frage: Was wäre, wenn diese Tochter nicht beim Notar-Termin erscheinen würde und eine Unterschrift verweigert?

2. Frage: könnte ich das Haus später einmal verkaufen?

3. Frage. müsste ich die Vertragsbeteiligten bei einem Hausverkauf auszahlen?

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Sehr geehrter Fragesteller,

1. wenn eine Beteiligte den Vertrag nicht unterschreibt, kommt er nicht zu Stande.
Sie sollten erst einen notariellen Entwurf anfordern, wenn sich alle Vertragsbeteiligten einig sind. Der Notar beurkundet das, was ihm angetragen ist.

2. Ich gehe auf Grund Ihrer Sachverhaltsschilderung davon aus, dass Sie Alleineigentümer werden sollen. Dann können Sie mit dem Haus verfahren wie Sie wollen, auch dieses verkaufen.

3. Dann müssen Sie auch niemanden auszahlen.

Dies alles gilt nach Ihrer Schilderung. Sollte in dem notariellen Vertrag etwas anderes vereinbart werden, dann sind diese eventuellen Regelungen noch zu beachten.

Mit freundlichen Grüßen
Draudt
Rechtsanwältin
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