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Elterngeld -Anspruch


| 25.12.2012 11:50 |
Preis: ***,00 € |

Sozialrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Maike Domke



Ich habe meine Stuation schon am 19.06.2012 15:26:20 unter dem Titel "Elterngeld -Anspruch bei Rückkehr aus Ausland" geschildert.
Nun habe ich eine Zusatzfrage.
Nach der Geburt kann ich mich noch 2-3 Wochen krankschreiben lassen, wenn mein Kind im Krankenhaus ist und das Mutterschaftsgeld somit nach hinten schieben kann. Ich würde dann weiter Lohn bzw. nun Krankentaggeld von der Versicherung des Arbeitgebers bekommen und 3 Wochen nach der Geburt meinen Arbeitsvertrag kündigen.
Aber ich fürchte, dass das als "Lohn" gilt und es so ausgelegt wird, dass ich nach der Geburt berufstätig bin ( über 30 Stunden) und ich somit keinen Anspruch habe, obwohl auch in der Schweiz Beschäftigungsverbot 8 Wochen nach der Geburt gilt.
Ich bedanke mich für Ihre Antwort.











Frage geschrieben am

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich im Rahmen einer Erstberatung wie folgt beantworten möchte:

Der Mutterschutz ist bindend, was heißen soll, eine Beschäftigung kann und darf es nicht geben. Dies ist gesetzlich untersagt, § 6 MuSchG: „Mütter dürfen bis zum Ablauf von acht Wochen, bei Früh- und Mehrlingsgeburten bis zum Ablauf von zwölf Wochen nach der Entbindung nicht beschäftigt werden."

Daraus folgt, dass auch die Mutterschutzfristen bindend sind, sprich Sie können nichts „schieben". Sie befinden sich per Gesetz in den ersten acht Wochen nach der Entbindung im Mutterschutz, ob Sie Mutterschaftsgeld erhalten oder nicht, ist dabei egal.

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Nachfrage vom Fragesteller 25.12.2012 | 17:51

Vielen Dank für ihre antwort. Jedoch erhalte ich die Mutterschaftsleistung in der Schweiz, und da ist es schon möglich, wenn das kind länger (ca. 3 Wwochen )im Krankenhaus ist, dass ich in der Zeit noch krankgeschreiben werde und weiter lohn beziehe und die mutterschaftsentschädigun erst anschliessend erhalte. nun weiss ich eben nicht, ob das als "Arbeit nach der Geburt "gilt und ich so den anspruch auf Eelterngeld verliere.Aallerdings wäre es nicht lohn sondern lohnersatzleistung von der krankentagegeldversicherung des Aarbeitgebers.
vielen Ddank für ihre mühe, ich bezahle gerne noch 25 Eeuro, da die Ffrage doch umfangreich ist.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 26.12.2012 | 13:47

Sehr geehrte Ratsuchende,

nachdem ich nachgeschaut habe, gilt "Krankheitnach der Geburt" nicht als Arbeit und Sie verlieren keinen Anspruch auf Elterngeld, da es sich nur um eine Lohnersatzleistung handelt.

Mit freundlichen Grüßen
MAike Domke
- Rechtsanwältin -

Bewertung des Fragestellers 27.12.2012 | 10:14


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FRAGESTELLER 27.12.2012 5/5.0
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