Betrug / Verdachtskündigung
08.04.2011 07:47 |
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Arbeitsrecht
Beantwortet von
Rechtsanwalt Reinhard Otto
| in unter 2 Stunden
Hallo,
folgender Sachverhalt:
Angestellter A arbeitet im öffentlichen Dienst und hat seinen Arbeitgeber (das Amt) durch Zahlungen auf das eigene Konto um ca. 60.000 Euro betrogen.
Der Arbeitgeber findet dies heraus, stellt mit Hilfe der Polizei A zur Rede.
A erhält daraufhin Hausverbot und die sofortige Freistellung vom Beruf.
A wird vernommen und gesteht die Tat.
Der Vorgang wird nun an die Staatsanwaltschaft abgegeben.
Wie ist das weitere Vorgehen aus arbeitsrechtlicher Sicht? Greift hier schon eine außerordentliche/fristlose Kündigung?
Wie verhält es sich mit der Lohnfortzahlung? Wenn ja, wie lange wird weitergezahlt?
Vielen Dank im Voraus!









