Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
476.873
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Beschuldigung wegen Fahrerflucht


| 06.10.2017 10:29 |
Preis: 30,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

SgDuH, ich werde beschuldigt Fahrerflucht begangen zu haben. Ich hätte beim Parken ein Fahrzeug beschädigt. Als die Polizei bei mir vor der Haustür stand bin ich sehr erstaunt gewesen, da ich mir keinerlei Schuld bewusst war. Der genannte Ort und das Datum stimmen; ich war dort und habe beim Ausparken etwas gestreift - meiner Meinung nach einen Poller, den ich nicht sehen konnte. Deshalb bin ich auch nicht ausgestiegen um nachzusehen. Jetzt soll ich ein hinter mir stehendes Fahrzeug angerempelt haben, nur da war kein Fahrzeug! Ich habe ja Rückspiegel und hätte das sehen müssen. Bei mir ist ein etwa 20 cm langer Kratzer an der hinteren linken Schürze, den ich mit Lackspray reparieren könnte - also eine Bagatelle.
Ich weiss jetzt nicht wie ich mich verhalten soll. Vielleicht können Sie mir einen Rat geben.
MfG
06.10.2017 | 11:02

Antwort

von


165 Bewertungen
Hauptstraße 3
64665 Alsbach-Hähnlein
Tel: 06257-506060
Tel: 01608266505
Web: www.kanzlei-diefenbach.de
E-Mail:
Diese Anwältin zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen
Sehr geehrter Fragesteller,

ich beantworte Ihre Frage gerne wie folgt:

Der Vorwurf der Verkehrsunfallflucht ist gemäß § 142 Strafgesetzbuch eine Straftat, die mit einer Strafe von Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bedroht ist. Es handelt sich also um ein nicht gerade geringes Delikt.
Angesichts dessen sollten Sie keine Aussagen bei der Polizei tätigen, sondern sich anwaltlicher Hilfe bedienen. Über einen Anwalt können Sie die Ermittlungsakte einsehen und so mit dem Anwalt zusammen genau überlegen, ob und inwieweit Sie eine Aussage machen oder von Ihrem Recht als Beschuldigter zu schweigen, Gebrauch machen.
Anhand der Akte kann der Anwalt beurteilen, ob an der Sache etwas dran ist oder nicht.

Wenn Sie hier alleine vorgehen, haben Sie keine Möglichkeit, die Akte einzusehen und sich fachkundig zu verteidigen.

Falls Sie bei der Polizei schon Angaben gemacht haben sollten, so empfiehlt es sich dennoch, gleichermaßen vorzugehen.

Ich hoffe, Ihnen weitergeholfen zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Draudt
Rechtsanwältin


Bewertung des Fragestellers 08.10.2017 | 10:30


Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

Mehr Bewertungen von Rechtsanwältin Brigitte Draudt »
BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 08.10.2017
5/5.0

ANTWORT VON

165 Bewertungen

Hauptstraße 3
64665 Alsbach-Hähnlein
Tel: 06257-506060
Tel: 01608266505
Web: www.kanzlei-diefenbach.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Familienrecht, Strafrecht, Verwaltungsrecht, Arbeitsrecht, Versicherungsrecht, Baurecht, Immobilienrecht, Schadensersatzrecht, Miet und Pachtrecht, Verkehrsrecht