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Beschuldigter Einbruchdiebstahl und Hehlerei


| 03.10.2017 13:55 |
Preis: 33,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Guten Tag ich benötige Hilfe

Folgendes ist passiert

An Pfingsten dieses Jahres wurde in einen Baumarkt eingebrochen gleich 2 mal in der zeit von 3.06 bis 5.06.2017
Schaden 8000,00€
Kameras Bohrmaschinen usw wurden geklaut.

Ich habe die Polizei im Haus gehabt weil ich teile dieser ware bei ebay versteigert habe.
Die ich wiederum von einem Freund meines Bruders gekauft habe für knapp über 500.00 Euro.

Die Polizei hat mein Handy beschlagnahmt womit leider viele Sachen geschrieben wurden in einer Gruppe wo wir geschrieben haben das man einbrechen könnten bei dem oder dem
Das war aber alles Blödsinn und war nicht ernst gemeint.

Leider ist es wirklichkeit geworden das jemand eingebrochen ist und ich jetzt Ware aus diesem Einbruch gekauft habe sowie darüber geschrieben habe.

DIn Gruppe habe ich damals gelöscht und das Handy wurde mir 3 tage nach der beschlagnahme zurück gegeben.

Ich wurde am 18.5 am Blinddarm operiert und war bis zum 12.06 krankgeschrieben habe auch belege dafür auch vom Krankenhaus.
Ich habe bei der Polizei mehrmals gesagt das ich das nicht gewesen bin aber ich hätte auch das fluchtfahrzeug fahren können oder hätte aufpassen können.

Ich bin 32 jahre alt
habe Vorstrafen aus den Jahren
2007 Brandstiftung und Beihilfe zum Einbruch
2 Jahre Bewährung

2010 ( 100 sozialstunden ) Körperverletzung

2013 ( wegen erschleichen von Leistungen Deutsche Bahn sowie Internet betrug Geldstrafe von 1800.00 Euro ) komplett bezahlt

FührungsZeugnis ist leer nur im bundeszentralregister steht fast alles noch


Jetzt hatte ich Akteneinsicht und habe festgestellt das dort 210 Seiten sind und das Handy von dem Verkäufer auch ausgelesen wurde dort aber vermerkt negativ steht.

Aber über mein Handy das die Polizisten vor 3 Monate kopiert haben steht kein vermerkt

Wie lange dauert die Bearbeitung darüber noch und mit was für eine Strafe muss ich rechnen.


Ich habe meinen Führerschein erst seit knapp über einem Jahr wird dieser eingezogen und ich muss diesen komplett neu machen.
Werde ich eine Haftbefehl bekomme oder in untersuchungshaft kommen.

Habe einen festen Wohnsitz 2 arbeiten netto einkommen 2000.00 euro

Ich bin langsam sehr verzweifelt meine Frau schläft schon nicht mehr richtig

Ich bedanke mich.
03.10.2017 | 15:18

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ich möchte vorausschicken, dass man die Akte kennen muss, um in dem Fall einschätzen zu können, zu welchem Tatvorwurf, welche Beweise da sind.

1. Zum Tatvorwurf des Einbruchdiebstahls

Hier kommt eine Mittäterschaft in Frage. Um genau zu beurteilen, ob die Beweise reichen, müsste man den Handyverlauf sowie die Ermittlungsakte kennen. Ein Einbruchdiebstahl liegt vor, wenn eine fremde Sache weggenommen wird, um sie sich zuzueignen und dafür in einen fremden geschlossenen Raum eindringt §§242, 242 StGB. Die Strafe hierfür ist Freiheitsstrafe von 3 Monaten bis zu zehn Jahren. Diese Tatbestandsmerkmale scheinen erfüllt zu sein, aber zumindest nicht in Bezug auf ihre Person.

Mit dem Einwand, dass sie das Fluchtfahrzeug gefahren oder aufgepasst haben könnten, soll eine Mittäterschaft nach § 25 StGB geprüft werden. Mittäter ist derjenige, der die Tat als eigne verwirklicht haben möchte und den Tatplan in den Händen hält. Dabei ist ein ZUsammenwirken nicht erforderlich, auch eine Arbeitsteilung genügt. Der Mittäter ist beim schweren Diebstahl nach § 243 StgB gleich dem Täter zu bestrafen. Hierfür muss ihnen Vorsatz und ein Tatbeitrag nachgewiesen werden. Allein eine Krankschreibung im fraglichen Zeitraum wird nicht genügen, um sie von den Vorwürfen freizuzeichen. Einzig der Krankenhausaufenthalt, bei em der Patient an eine bestimmte Örtlichkeit gebunden ist, vermag hier zu einer anderen Beurteilung zu führen.

Sollte man ihnen den Einbruchdiebstahl zur Überzeugung des Gerichts nachweisen können, so gehe ich davon aus, dass ein ca. 1 jährige Haftstrafe verhängt und zur Bewährung ausgesetzt wird, da bereits Vorstrafen vorliegen, ihre Bewährung aber weder widerrufen wurde noch seitdem eine neue Freiheitsstrafe zwingend erforderlich war. Eine Geldstrafe istt im Rahmen des Diebstahls in einem besonders schweren Fall nicht vorgesehen.

2. Je nachdem CHatverlauf im Handy kann auch eine Anstiftung in Frage kommen, wenn sie die Täter absichtlich so beeinflusst haben, dass sie bei ihnen den Tatentschluss vorsätzlich weckten (§ 26 StGB). Hier droht die gleiche Strafe wie bei einem Mittäter.

3. Der Führerschein kann ihnen nur entzogen werden, wenn eine Tat im Zusammenhang mit einem Auto begangen wurde ( § 69 StGB), wenn die Tat zeigt dass sie zum Führen eines Kraftfahrzeuges ( psychisch) ungeeignet sind. Dies mag beim Führen des Fluchtfahrzeuges feststellbar sein, allerdings muss dies positiv festgestellt werden. Gegen eine Untauglichkeit zur PKW-Führung ließe sich hier einwenden, das es sich um keine spezifische Gefährdungshandlung durch einen PKW gehandelt hat und sie verkehrsrechtlich noch nicht in Erscheinung getreten sind. Eine Entziehung halte ich also für abwendbar.

4. Weiterhin kommt je nach Chatverlauf im Handy eine Beihilfe in Betracht, wenn sie Tat zwar nicht als eigene wollten, diese aber bei jemand anderem gefördert haben, z.B. durch Ermunterung zur Tat i.R.d. psychischen Beihilfe. Die Strafe ist hier nach § 49 StGB ( § 27 Abs. 2 StGB) zu mildern, als Fausformel kann man sich hier merken, dass das Mindestmaß ab 1 Jahr und das Höchstmaß um 1/4 zu reduzieren sind.

5. Auch eine Begünstigung nach § 257 StgB kommt je nach Chatverlauf und Einlassung in betracht. Dann haben sie zwar nicht den eigentlichen Diebstahl unterstützt, helfen aber den Tätern dabei sich im besitz der beute zu halten, in dem sie diese z.B: verstecken. Vorausstzung für die Anwendbarkeit der begünstigung wäre , dass ihnen weder eine Täterschaft noch Teilnahme an dem Einbruch nachgewiesen werden kann ( Abs. 3). Die Begünstigung zieht eine Strafe von maximal 5 Jahren oder Geldstrafe nach sich.

Für sie beutet das meines Erachtens, eine Freiheitsstrafe von ca. 9 Monaten zur Bewährung oder eine empflindliche Geldstrafe i.R.v. etwa 200-300 Tagesätzen, aufgrund der Vorderlikte. Ein Tagessatz ist bei ihnen etwa 67 € ( 70 €) hoch , so dass sie hier mit einer empfindlichen Geldstrafe zwischen 14.000 € und 21.000 € zu rechnen haben, die auf Antrag bei entsprechender Begründung in Raten oder in Arbeitsstunden umgewandelt werden kann.

6. Die Hehlerei ( § 259 StGB) hat das gleiche Strafmaß wie die Begünstigung. Der Vorwurf der Hehlerei kann nur verfolgt werden, wenn sie sich oder einer anderen Person eine rechtswidrig erlangte Sache verschafft haben oder Absatzhilfe ( Hilfe beim Verkauf) leisten. Dies kann bei ihnen durch Ankauf von ihrem Freund und/oder einstellen der Ware in ebay verwirklicht sein, auch hierzu müsste man die Einzelheiten aus der Emittlungsakte für eine Einschätzung der Beweislage kennen. Als Täter oder Mittäter des Einbruchs kommt eine Hehlerei nicht in Frage, denn grundsätzliche Voraussetzung ist eine fremde Haupttat. Aber eine Beihilfe oder Anstiftung kann neben der Hehlerei angeklagt werden. Die hehlerei erfordert neben dem Verschaffen der geklauten Sachen auch das Wissen, dass diese aus einer rechtswidirgen Tat stammen, was z.B: bei ungewöhlich tiefen Ankaufpreisen der Fall sein kann.

Fazit: Die Krankschreibung verschafft ihnen im Gegensatz zu einen Krankenhausaufenthalt kein Alibi. Im Gegenteil man könnte sogar argumentieren, dass sie aufgrund der Befreiung von der Arbeit hier genügend Zeit zur Planung und Ausführung hatten. Aufgrudn der Fülle der Delikte halte ich es für äußerst ratsam, einem Anwalt die Akte zur Verfügung zu stellen und eine Verteidigung zu beauftragen. Hier können ihnen der Handyverlauf, Zeugenaussagen sowie die auf ebay gespeicherten Daten auf die Füße fallen. Es sollte möglichst früh geschaut werden, welche Argumente ihnen weiterhelfen und welche unter Umständen eine Strafbarkeit begründen ("Sachen von einem Freund für 500,00 € gekauft").

Insgesamt halte ich eine Freiheitsstrafe für wahrscheinlich, die zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Hierfür sprechen die Vorstrafen und dass bereits eine Bewährung vor etwa 10 Jahren erfolgreich absolviert wurde. Eine Geldstrafe halte ich aufgrund der Vorstrafen für eher unwahrscheinlich, auf jeden Fall wird diese aber hochgradig empfindlich ausfallen, so dass hier sicherlich nur eine Ratenzahlung möglich wäre.

Von einer Einstellung gehe ich aufgrund der Vorstrafen nicht aus.

Auch ein Freispruch scheint aufgrund des Handyverlaufes (auch gelöschte Nachrichten sind einsehbar, außerdem wissen sie nicht wie es mit anderen Handys Dritter aussieht) sowie des ebay-Verlaufes und der Einräumung, Sachen für 500,00 € von einem Freund gekauft zu haben für eher unwahrscheinlich.

Wie lange die Bearbeitung dauert ist von Gerichtsbezirk zu Gerichtsbezirk hochgradig unterschiedlich, je nachdem wie ausgelastet die Ermittlungsbehörde (Staatsanwaltschaft) und das Gericht ist. In der Regel finden Strafverhandlungen 12- 18 Monate nach der Tat statt. Da es hier mehrere Beteiligte zu geben scheint, kann sich diese Zeitspanne aber auch auf ca. 2 Jahre verlängern.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Doreen Prochnow

Nachfrage vom Fragesteller 03.10.2017 | 15:29

Vielen Lieben Dank für die diese ausführliche Antwort.

Was mich noch interessiert.
könnte ich deswegen wieder verhaftet werden ( Haftbefehl ) wenn noch andere beweise auftauchen oder in U-Haft kommen.

Ich habe meine Aussage ja dazu gemacht und auch alles gesagt von wem ich die Sache gekauft habe.

Für mich ist es nur komisch das mein Handy beschlagnahmt wurde und in der Akte nichts über diese Sache vermerkt wurde ob etwas gefunden wurde oder nicht

Und bei dem Verkäufer dessen Handy wurde 1 Monat später beschlagnahmt und da steht in der Akte Negativ Fund

Bitte nochmals um Antwort

Ich bedanke mich und wünsche einen schönen Rest Feiertag

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 03.10.2017 | 15:54

Lieber Fragesteller, gern beantworte ich ihre Nachfragen.

Zunächst zum Handy: warum hier eine Beschlagnahme und noch kein Vermerk erfolgt ist, läßt sich ohne Aktenkenntnis nur mutmaßen. Ich gehe davon aus, dass trotz Löschung der Gruppe hier durchaus noch Nachrichten gefunden wurden. Dies würde erklären, warum das Handy nicht herausgegeben wird und warum auch kein Negativ Vermerk bei Fund gegeben ist. Denn das Handy stellt dadurch ein Beweismittel dar, welches der beschlagnahme nach §§ 94, 111 c StPO unterliegt. Die Herausgabe hat erst zu erfolgen, wenn der Gegenstand als Beweismittel nicht mehr benötigt wird ( § 111 n) . Insofern muss ich mangels der Herausgabe und des Negativ-Vermerkes von Beweiserheblichen Funden ausgehen. Das ihnen diese nicht zur Verfügung gestellt werden (oft in extra-Sachbänden) lkiegt daran, dass die Ermittlungen hierdurch erschwert werden könnten, die ERmittlungsbehörde also ein gerechtfertigtes Interesse daran hat, ihnen diese Kenntnisse nicht mitzuteilen.

Eine Untersuchungshaft halte ich für unwahrscheinlich. Zwar kann diese auch beim Einbruchdiebstahl und der Hehlerei theoretisch verhängt werden. Jedoch muss dann ein Haftgrund vorliegen. Diese ergeben sich aus §§ 112 ff. StPO:
(2) Ein Haftgrund besteht, wenn auf Grund bestimmter Tatsachen

1. festgestellt wird, daß der Beschuldigte flüchtig ist oder sich verborgen hält,
2. bei Würdigung der Umstände des Einzelfalles die Gefahr besteht, daß der Beschuldigte sich dem Strafverfahren
entziehen werde (Fluchtgefahr), oder
3. das Verhalten des Beschuldigten den dringenden Verdacht begründet, er werde
a) Beweismittel vernichten, verändern, beiseite schaffen, unterdrücken oder fälschen oder
b) auf Mitbeschuldigte, Zeugen oder Sachverständige in unlauterer Weise einwirken oder
c) andere zu solchem Verhalten veranlassen,
und wenn deshalb die Gefahr droht, daß die Ermittlung der Wahrheit erschwert werde (Verdunkelungsgefahr).

Das Verstecken, Entziehen und Flüchten halte ich für nicht begründbar, da sie offensichtlich ein intaktes soziales Umfeld ( Frau) mit fester Wohnanschrift haben und bisher allen Vorladungen offensichtlich nachgekommen sind.

Allein das Löschen des Handyverlaufes, könnte hier die Annahme der Verdunklungsgefahr rechtfertigen. Daher ist es wichtig, dass sie auf andere Personen weder einwirken noch weitere Beweismittel ( EBAY!, Freunde) versuchen zu beeinflussen. Es ist wichtig, das sie sich hier keinen weiteren Verdachtsmomenten aussetzen.
Auch eine Hausdurchsuchung halte ich aufgrund des Ermittlungsstandes und ihrer Kenntnis hierzu für unwahrscheinlich.

Weitere Haftgründe aus den folgenden §§ sind die Wiederholungsgefahr. Hier sollten sie keinen Anlass geben, der sich so auslegen läßt. Katalogstraftaten die eine Untersuchungshaft rechtfertigen, liegen bei ihnen daneben nicht vor.

Also wenn sie keine weiteren Anlässe für eine Verdunklungsgefahr setzen, halte ich eine Untersuchungshaft für sehr unwahrscheinlich. Allein das löschen einer Gruppe kann hierfür kein Indiz sein, denn Handydaten werden nun mal hin und wieder gelöscht und bei einer Verlagerung der Interessen gilt dies natürlich auch für Chatgruppen. Dass dabei beweiserhebliche Daten verloren gehen oder schwerer zu ermitteln sind, liegt in der Natur der Sache, so dass ich die Löschung der Gruppe und Nachrichten nicht für ausreichend erachte.

Ich wünsche trotz allem einen schönen Feiertag

mit freundlichen Grüßen

Doreen Prochnow



Bewertung des Fragestellers 03.10.2017 | 16:06


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