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Beleidung


25.11.2004 15:27 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Meine Eltern wohnen in einem Reihenhaus udnhaben einen Nachbarn, der ein ständiger Quärulant und Unruhestifter ist.
Neulich fuhr mein Vater sein Auto aus der Garage auf den gemeinsamen Garagenhof, um meine Mutter, mich und unserern Hund einsteigen zu lassen. Da der Garagenhof nicht sehr breit ist, steht man beim Ein- und Aussteigen immer etwas vor anderen Garagen. Da meine Mutter kürzlich einen Schlaganfall hatte, ist sie mit dem Einsteigen noch nicht so flott. In dem Moment kam der Nachbar mit seiner Freundin und wollte ebenfalls aus seiner Garage. Ohne Gruß schnautzte er uns sofort an, dass wir uns doch gefälligst beeilen sollen und ob das noch ewig dauern würde. Daraufhin sprach ich seine Freundin an und sagte, dass ich sie bewundere, wie sie es mit so einem "Kotzbrocken" aushalten kann. Eine Antwort bekam ich nicht und wir fuhren dann nach dem Einsteigen auch sofort los. Nun hat der Nachbar einen Brief an meine Eltern geschickt und hat neben vielen frechen Anschuldigungen nun gefordert, dass ich mich für meine "Entgleisung", wie er es nennt, innerhalb einer Woche zu entschuldigen habe, ansonsten würde er mich wegen Beleidung anzeigen.
Da er uns jedoch -und das nicht zum ersten Mal - in unflätiger Weise zuerst angeschnauzt hat, sehe ich nicht ein, mich bei ihm zu entschuldigen.
Was kann passieren, wenn er mich wirklich anzeigt?
Und muss er nicht diesen Brief dirket an mich schicken oder reicht es, wenn er davon ausgeht, dass mich meine Eltern davon unterrichten.
25.11.2004 | 15:39

Antwort

von


162 Bewertungen
Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

"Kotzbrocken" ist eine Beleidigung. Da geht kein Weg daran vorbei.

Da Sie das Schreiben nicht erhalten haben, stellt sich daher nur die Frage, ob Sie bei Ihren Eltern wohnen oder nicht. Denn nur im letzteren Fall, kann der Gegner davon ausgehen, daß Sie die Post auch erhalten.
Sie können jetzt Abwarten ob der Nachbar tätig wird oder Sie können ihm eine höflichen Brief schreiben, in dem Sie die Angelegenheit kurz klarstellen.

Sie sollten daher in Zukunft etwas vorsichtig sein. Andererseits ist Ihr Nachbar anscheinend wirklich kein besonderer sympathischer Mensch.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Wille
Rechtsanwalt



Rechtsanwalt Klaus Wille
Fachanwalt für Familienrecht

ANTWORT VON

Köln

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