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BAFÖG - Ablehnung wegen Eigenheimnutzung


15.12.2004 22:11 |
Preis: ***,00 € |

Verwaltungsrecht



Meine Tochter (27) hat im Oktober ein Studium begonnen und elternunabhängiges BAFöG beantragt. Sie hat vor 3 Jahren gemeinsam mit ihrem Freund ein Hausgrundstück gekauft, das beide selbst nutzen. Die Gesamtwohnfläche beträgt 122 qm, davon nutze ich 3 Räume im Obergeschoss von ca. 35 qm als Aktenräume für 100,- Eur Nutzungsentschädigung. Meine Tochter und Freund bewohnen das EG mit ca. 85 qm. Laut Ablehnungsbescheid des Studentenwerkes ist jedoch die unangemesse hohe Gesamtfläche des Hauses anzusetzen.Ist es korrekt, dass kein angemessenes anrechnungsfreies Hausgrundstück vorliegt und zur Finanzierung des Studiums das Grundstück belastet werden muss? Mit freundlichem Gruß
Guten Morgen,

ich fürchte, die Auffassung des Studentenwerkes ist grundsätzlich korrekt. Als Schonvermögen ist ein angemessenes, selbstgenutztes Eigenheim anzusetzen. Bei der Berechnung der Größe wird die gesamte Objektgröße angesetzt. Ob dabei noch ein angemessener Wohnraum herauskommt, ist dann Sache des Einzelfalles.

Sie sollten den Bescheid durch einen Anwalt vor Ort prüfen lassen. Bitte beachten Sie die Frist von einem Monat ab Zugang des Bescheides, innerhalb derer Sie nur Widerspruch einlegen können.

Ich hoffe, ich habe Ihnen weitergeholfen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Weiß
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht
Esenser Straße 19
26603 Aurich
Tel 04941 60 53 47
Fax 04941 60 53 48
e-mail: info@fachanwalt-aurich.de
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