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Autoverkauf an Gewerbe, Widerrufsrecht?


| 18.03.2017 21:42 |
Preis: 30,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Guten Tag, ich habe als Privatperson per E-Mail einen Kaufvertrag mit einem Händler abgeschlossen. Ich war nie vor Ort, alles online.
Meine erste Frage: Habe ich als Verbraucher ein Widerrufsrecht?

Hinzu kommt, dass ich dem Händler irrtümlich unfallfreiheit zugesichert habe, dies jedoch nicht so ist. Welche Ansprüche könnte er gelten machen, wenn ich keinen Widerrufsrecht hätte?
18.03.2017 | 22:22

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

sie können den geschlossen Vertrag nicht widerrufen. Ein Widerrufsrecht hat ein Verbraucher nur, wenn der Unternehmer eine "entgeltliche Leistung" erbringt, also z.B. Verkäufer ist (§ 312 Abs. 1 BGB).

Der Käufer könnte Sie auf Erfüllung des Vertrages verklagen oder seinen finanziellen Schaden (Differenz zum Kaufpreis) geltend machen. Auch steht ein (versuchter) Betrug im Raum.

Wegen Irrtums könnten Sie aber möglicherweise Ihre Vertragserklärung anfechten (§ 119 Abs. 2 BGB), wegen eines Irrtums über eine verkehrswesentliche Eigenschaft.

Das muss aber unverzüglich geschehen.

Hier sind Sie aber auch schadensersatzpflichtig (§ 122 Abs. 1 BGB): "Schaden zu ersetzen, den der andere [...] dadurch erleidet, dass er auf die Gültigkeit der Erklärung vertraut [...].

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 20.03.2017 | 00:36


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