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Ausbleibende Lohnzettel unvollständiges Gehalt


| 15.12.2011 10:42 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Guten Tag
meine Frage ist nicht nur eine , kann ein AG Lohnzettel Regelmäßig auslassen , Daten auf diesen Lohnzettel (Gehalt ect )nicht übereinstimmend mit Arbeitsvertrag aufführen in meinen Fall ist es so das ich einen Arbeitsvertrag bei einer Zeitarbeit besitze der mir ein Stundenlohn von 12 € NETTO bei 160 Stundenmonat zuschreibt auf meinen nur zum teil vorhandenen Lohnzettel wird aber ein Stundenlohn von 8€ BRUTTO aufgeführt woraus sich aber ein geringerer gesamt Lohn ergibt in meinen Fall bei einer geleisteten Arbeitszeit 198 Stunden errechnet sich ein Gehalt von 2376 € netto (wird auch so als Gehalt auf Konto eingezahlt) da ich meine Lohnzettel nur teilweise und rückwirkend bekomme ist mir erst jetzt auf gefallen das der Betrag der sich aus meinen 8€ Bruttolohn errechnet eine aus mehreren hundert Euro bestehenden Differenz aufweist mehr als 900 € die als VORSCHUSS Zahlung auf der Abrechnung auftaucht und das über Monate hinweg , ist es rein rechtlich dan so das ich meinen AG geld schulde ? und die angegeben geleisteten Stunden auf der Gehaltsabrechnung sind zum teil viel höher als die wirklich geleisteten. muß ich rechtliche schritte einleiten um mich selbst zu schützen oder ist es in Ordnung ?

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Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen aufgrund des geschilderten Sachverhalts sowie unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes wie folgt beantworte:

Ohne die Details Ihrer Lohnabrechnung gelesen zu haben, ist es schwierig, Ihnen eine konkrete Antwort zu geben. Grundsätzlich muss die Lohnabrechnung jedoch korrekt erstellt werden und insbesondere das vertraglich vereinbarte Gehalt ausweisen. Vorliegend ist es offensichtlich, dass hier ein Fehler vorliegt und Ihnen zu wenig Gehalt ausbezahlt oder dieses zumindest als zu wenig ausgewiesen wird. Vor diesem Hintergrund dürfte es auch nicht korrekt sein, den Differenzbetrag als Vorschuss zu deklarieren.

Sie sollten Ihren Arbeitgeber jeweils zeitnah nach Erhalt der Abrechnungen auf die Fehler hinweisen und um Korrektur bitten. Zu Nachweiszwecken bietet sich an, dies schriftlich zu tun.Bitte beachten Sie hierbei, dass evtl. vertragliche Ausschlussfristen für gegenseitige Ansprüche vereinbart wurden, die es einzuhalten gilt. Ansonsten kann der Anspruch nicht mehr geltend gemacht werden.

Eine abschließende Einschätzung Ihres Problems ist leider nur nach Prüfung des Arbeitsvertrags sowie der fehlerhaften Abrechnungen möglich, sodass es empfehlenswert ist, hiermit einen Kollegen vor Ort zu beauftragen.

Bitte nutzen Sie bei Unklarheiten die kostenlose Nachfragefunktion. Wenn Sie eine weitere Vertretung über die hier erteilte Erstberatung hinaus wünschen, bitte ich Sie, mich zunächst per E-Mail zu kontaktieren.
Ich weise Sie darauf hin, dass diese Plattform lediglich zur ersten rechtlichen Orientie

Nachfrage vom Fragesteller 15.12.2011 | 11:24

erst einmal vielen dank für die schnelle Antwort :D
also besteht bei einen Potentiellen verfahren eine Beweiskraft für die Lohnzettel oder kann der AG einfach alle im nach herein als fehlerhaft und ungültig darstellen ? habe meine Lohnzettel aus dem Jahre 2010 erst diesen Monat nach aufdringlichen Bohren bekommen so wie den groß teil diesen Jahres , leider zeigt sich AG zu diesen Punkt wenig gesprächsbereit ...

ich hoffe die nachfrage war im Rahmen der Bedingungen

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 15.12.2011 | 11:29

Vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Der Arbeitgeber wird in einem Prozess darlegen und beweisen müssen, dass die Abrechnungen richtig erstellt wurden. Ob ihm dies gelingt, ist eine andere Frage.

Mit freundlichen Grüßen

Marion Deinzer
Rechtsanwältin

Bewertung des Fragestellers 15.12.2011 | 11:31


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FRAGESTELLER 15.12.2011 4,2/5.0
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