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Ausbildung - Unterhalt.


| 11.08.2017 08:59 |
Preis: 30,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Ich habe von Arbeitsamt ein Schreiben erhalten, ich soll Auskunft über mein Einkommen erteilen.
Mein Sohn aus der ersten Ehe, mit dem ich kein Kontakt mehr habe, hat eine Ausbildung angefangen und braucht Geld.

Er ist 1988 geboren, also jetzt 29 Jahr alt ist.

Hat einen Antrag auf Berufsausbildungsbeihilfe für den Zeitraum 1.04.2017 – 30.09.2018 gestellt.

Ich habe Jahrelang Unterhalt bezahlt und dachte, er hat schon eine Ausbildung, nach dem er mir durch einen Anwalt, gegen ende 2009 mitgeteilt hat, dass er ein Job hat und braucht kein Unterhalt mehr.

Ich denke er hat kein Anspruch mehr darauf, mit 29?
Müsste er nicht, ohne Unterbrechungen die Schule bis zum Ausbildung erlangen, besuchen?

In dem Schreiben von Arbeitsamt steht, dass gegen diesen Schreiben Widerspruch zulässig ist.
Wie soll so ein Widerspruch geschrieben sein?

Ich möchte weder - wieder Unterhalt zahlen noch Auskünfte an Arbeitsamt erteilen.
Kann ich das verweigern?
Wenn ja wie?

Mit freundlichen Grüßen,
11.08.2017 | 09:27

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Sie müssen Ihrem volljährigen Sohn Unterhalt bis zum Abschluß seiner Ausbildung zahlen. Das gilt aber nicht, wenn er bereits eine Ausbildung abgeschlossen hat oder mehrfach die Ausbildung "geschmissen" und gewechselt hat.

Also sollte Ihr Sohn Ihnen zunächst Auskunft über seine "Karriere" erteilen, also darüber, was er seit seinem Schulabschluß gemacht hat. Sie sollten Ihn dazu auffordern, Durchschrift ans Jugendamt, und die eigene Auskunft solange verweigern, bis Klarheit besteht, ob Sie überhaupt zum Unterhalt verpflichtet sind.

Ein Schreiben ans Jugendamt kann Ihnen an dieser Stelle und für diesen Einsatz nicht formuliert werden - dazu sollten Sie konkret einen Anwalt beauftragen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Andreas Schwartmann

Nachfrage vom Fragesteller 11.08.2017 | 09:36

Danke. Also an Arbeitsamt erst mal auch nicht Antworten?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 11.08.2017 | 09:39

Doch - ich würde antworten, daß Ihre Unterhaltspflicht unklar ist und der Sohn zunächst Auskunft erteilen soll. Dann ist das Arbeitsamt auch informiert.

Bewertung des Fragestellers 11.08.2017 | 10:08


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