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Aufhebungsvertrag und Schlußklausel im Zwischenzeugnis


| 08.01.2017 13:47 |
Preis: 30,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo,
mein Arbeitsvertrag wurde im Dez.2016 per Aufhebungsvertrag zum 31.Mrz.2017 beendet (betriebsbedingt mangels Aufträgen / Rationalisierung).
In Bewerbungen habe ich dies im Lebenslauf durch das Datum "10/2008 – 31.03.2017 bei Firma xy" bereits erkennbar gemacht, man darf ja keine falschen Angaben machen, wenn das Beschäftigungsende bereits feststeht.
Muss ich die Abschlußklausel nun durch den Arbeitgeber ändern lassen, um bei Bewerbungsgesprächen nicht in Erklärungsnot zu kommen. Und wenn, wie kann man das bewerbungskonform gut aussehen lassen? Will der Arbeitgeber hier für ihn negative Tastachen vielleicht unterdrücken?

Abschlußklausel im Zwischenzeugnis (Name geändert):
"Dieses Zwischenzeugnis wird auf Wunsch von Herrn xy erteilt. Diesem Wunsch entsprechen wir gerne. Wir bedanken uns bei ihm für die in der Vergangenheit erbrachten stets guten Leistungen und freuen uns auf eine weiterhin positive Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses."
Bei allen anderen Bewertungen gibt es ansonsten nicht zu bemängeln, Note ca.2 / 2+
ps: Ich und auch die anderen betroffenen Kollegen wurden bis zum jew. Vertragsende von der Arbeit freigestellt. Der Aufhebungsvertrag wurde bereits durch einen RA inhaltich geprüft.

Vielen Dank im voraus, für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar.
08.01.2017 | 14:23

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

eine Änderung der Abschlussklausel ist nicht notwendig, da Sie bereits im Bewerbungsgespräch oder gar auch im Lebenslauf bereits angeben können, dass es sich um einen Aufhebungsvertrag aufgrund von Rationalisierung und Auftragsrückgang handelte und Sie konkret zu einer Firma möchten, die Zukunft hat.

Ich sehe hierbei keinerlei Schwierigkeiten, da ein weitergehende Anspruch gegenüber dem Arbeitgeber nicht existiert, dass er die Gründe des Aufhebungsvertrages in das Zwischenzeugnis aufnimmt. Ihnen bleibt es aber vorbehalten, diese selbst im eigenen Lebenslauf zu nennen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 08.01.2017 | 14:48


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