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Änderungsvertrag mit ungewünschtem Extra zusatz arbeitszeit


10.12.2014 21:28 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Johannes Kromer



Hallo,

Die Antwort die ich hier suche ist ob es sich Lohnt dagegen noch anzugehen oder nicht. Vom Ergebnis mal ganz abgesehen wenn ich gegen an gehe.

Worum geht : Also mein vertrag geändert wurde von befristet auf unbefristet geändert. Aber auch die Darstellung meiner arbeitszeit.

Von : Schichtdienst normal Tarifvertrag zu : Montag bis Freitag 10:00-24:00 und nun auch Sonn und Feiertags was sonst nicht drin war im Tarif vertrag.

Nun der Ablauf als ich 2011 mich beworben hatte wurde davon nicht gesagt. Da es da noch nicht überlich war. Es Stand auch nichts in der Ausschreibung. Somit hatte ich meinen bestehenden Job gekündigt und bin zu der Arbeit hin gezogen.

Nach gut 2 Jahren hatte ich dann ein Gespräche und 4 Augen mit meinem Abteilungsleiter wo mir die Entfristung zugesagt wurde. Auf meine frage was wird noch geändert kam von ihm nichts. Dann bin ich erst mal in einen Langen Ausland Urlaub. Als ich wieder kam war der besagt Änderungsvertrag da mit besagter Klausel.

Ich hatte dann das Gespräch gesucht und es kam grob die Antwort : Das ist so gewollt und wird nicht verändert. Da hatte ich nur noch 7 Wochen. In der Zeit hatte ich versucht noch einen neuen Job zu finden aber dies war leider erfolglos somit keine Große Wahl zu dem Zeitpunkt. Zum andern hatte ich auf mich einreden lassen mit Probierte es mal aber die Folge Probleme waren mir da nicht bewusst.

Beispiel: ich kann die Stunden wegen einem Kind reduzieren aber das würde nur bedeuten das ich später anfange. Somit ist die Betreuung vom Kind ein Problem was meine Kinder Planung problematisch gestaltet Zu dem merke ich das ich bis Heute nicht mit den Zeiten zurecht kommen was meinen Biorhythmus angeht. Eben so sind Termine sehr schwer war zu nehmen. Hätte ich das am Anfang gewusst hätte ich den Job nicht angenommen. Schon 2011.

Nun am Umschauen wegen einem anderen Job bin ich schon doch ich mag halt die Collegen und die Arbeit an sich schon. Leider macht der Betriebsrat da nicht und der Arbeitgeber ist so zufrieden wie es ist.

Deswegen meine Frage habe ich Überhaupt eine Chance dagegen anzugehen ? bevor die frage gestellt wird das Unternehmen ist riesig Mitarbeiter zahl ist 5 Stellig.

Danke für die Antwort.

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass ich rechtlich so gut wie keine Chance sehe.
Dem Arbeitgeber steht es grundsätzlich völlig frei, wie er die Verteilung der Arbeitszeit regelt. Vorliegend handelt es sich rechtlich nicht einmal um eine einseitige Anweisung sondern eine einvernehmliche Vereinbarung.
Zwei Punkte möchte ich Ihnen jedoch gerne mit auf den Weg geben:
Eine Beschäftigung an Sonn- und Feiertagen ist in Deutschland nur ausnahmsweise zulässig, vgl. §§ 9 ff Arbeitszeitgesetz. Ob die Voraussetzungen vorliegen, sollten Sie im Einzelfall prüfen, teilweise gibt es hier auch landesspezifische Gesetze.

Weiter ist zu prüfen, ob auf Ihr Arbeitsverhältnis ein Tarifvertrag Anwendung findet, der ggf. abweichende Regelungen enthält. Dies ist dann der Fall, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer tarifgebunden sind, also ein Tarifvertrag besteht und der Arbeitgeber Mitglied des entsprechenden Arbeitgeberverbandes sind (oder selbst Vertragspartei sind, im Fall eines Haustarifvertrag) und der Arbeitnehmer Mitglied


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
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