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Abwendung der Zwangsversteigerung?


24.10.2005 16:09 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von



1991 Übernahme MehrfamHs inf.vorweggen.Erbsch.
investiert 560 tds. 2 Jahre renov. dann vermietet (6 Whg) in Leipz. finaz.über VoBk, weitergeleit.an Hyp Bank, wegen der Höhe und Standort der Immob. (ca. 350km entfernt v.Wohnort)
Eintragungen:

Eigentümerin
Neue Ehefrau seit 01.01.1996 (Hintergrund: Vermeidung des ewigen Rechenschaft abgeben 8Hosen runterlassen) für zukünftige Unterhaltsberechnungen, wg.Ehescheid. 1991, mit 2 Kindern.
Vermerk im Grundb. dass, wenn diese Ehe geschieden wird alles an mich zurück fällt.


Rang 1 Resthypothek meiner Vorfahren mit 4.000,-Goldmark durch die Wirren der Kriege in Reichsmark 10%, in Mark der DDR 4,5%, durch Erbfolge auf meine lebende Tante in Leipz., woanders wohnend übergegangen.
Eintrag: .4000GM Resthyp. ab 11-1977 auf 3,25% herabgesetzt,abgetreten an Frau. H., unter den Bestimmungender Eintragungsbewilligung ;die sofortige Zwangsvollstreckung gegen den jeweiligen Eigentümer ist zulässig;Hypot.brief ausgeschlossen; eingetragen am 05.1931 (Vaters Geb.Tag)?? 04.02.1942, 02.02.1942 und Abtretung der Zinsänderung 20.02.1978
(bin der Meinung, den hat sie noch) derzeit gespanntes Verhältnis!!)

Rang 2 10.000,-Goldmark auf den Bruder meines Urgroßvaters, nicht!! übergegangen an die Tochter, hier in meiner Nähe wohnend, da der (ihr Vater ,Geldgeber)enteignet wurde. Sonderanwendung, da während der sowj. Besatzungszeit 1946-49, diese Enteignung angeblich rechtmässig war.
ich habe nach langen Prozedre diesem Deutschen Staat dieses (den legitimen Diebstahl) bezahlt und besitze nun die Löschungsbewilligung. Die will ich aber nicht rausgeben (mein Pfand)

Abt.3 DG Hyp-Bank mit 430.000,-DM und 120.000,-DM
gesamt 550.000, aufgeteilt in 4 untersch.darlehen bei einer Hyp-Bank. seit 1993+1994
1998+99 Verlängerungen der einzelnen Darlehen.
2003 Verlängerung eines Darlehen.
Dann:
2004 erfolgte
am 26.01.04 der Rausschmiß aller 4 Darlehen.
Ein längerzeitliches,
1 verlängertes.
2 in 2004 zu verlängernde nach 5 J.Ablauf im April 04
Am 24.02.04 kam ein Schreiben, dass eines d.Darl. verlängert werden sollte. Ich griff zu!
Am 09.03.04 kam eine Absage, dass man nicht verlängern würde.
(es war ein Angebot, dass ich annahm und unterschrieben hatte und zurückgeschickt hatte. Somit ist es rechtsgültig!

Am 09.03.04 kam ein weiteres Angebot über das andere bald fällige DARLEHEN. Ich nahm an.
Am 25.02.2004 kam die Absage.
Trotzdem kam am 14.04.04 nochmals ein Verlängerungsangebot.??

Am 17.09.04 wurde der Antrag auf eine Zwangsverwaltung gestellt und beschlossen.


Xxxxxxxxxxxxxxxx

1991 Übernahme MehrfamHs inf.vorweggen.Erbsch.
investiert 560 tds. 2 Jahre renov. dann vermietet (6 Whg) in Leipz. finaz.über VoBk, weitergeleit.an Hyp Bank, wegen der Höhe und Standort der Immob. (ca. 350km entfernt v.Wohnort)
Eintragungen:

Eigentümerin
Neue Ehefrau seit 01.01.1996 (Hintergrund: Vermeidung des ewigen Rechenschaft abgeben 8Hosen runterlassen) für zukünftige Unterhaltsberechnungen, wg.Ehescheid. 1991, mit 2 Kindern.
Vermerk im Grundb. dass, wenn diese Ehe geschieden wird alles an mich zurück fällt.


Rang 1 Resthypothek meiner Vorfahren mit 4.000,-Goldmark durch die Wirren der Kriege in Reichsmark 10%, in Mark der DDR 4,5%, durch Erbfolge auf meine lebende Tante in Leipz., woanders wohnend übergegangen.
Eintrag: .4000GM Resthyp. ab 11-1977 auf 3,25% herabgesetzt,abgetreten an Frau. H., unter den Bestimmungender Eintragungsbewilligung ;die sofortige Zwangsvollstreckung gegen den jeweiligen Eigentümer ist zulässig;Hypot.brief ausgeschlossen; eingetragen am 05.1931 (Vaters Geb.Tag)?? 04.02.1942, 02.02.1942 und Abtretung der Zinsänderung 20.02.1978
(bin der Meinung, den hat sie noch) derzeit gespanntes Verhältnis!!)

Rang 2 10.000,-Goldmark auf den Bruder meines Urgroßvaters, nicht!! übergegangen an die Tochter, hier in meiner Nähe wohnend, da der (ihr Vater ,Geldgeber)enteignet wurde. Sonderanwendung, da während der sowj. Besatzungszeit 1946-49, diese Enteignung angeblich rechtmässig war.
ich habe nach langen Prozedre diesem Deutschen Staat dieses (den legitimen Diebstahl) bezahlt und besitze nun die Löschungsbewilligung. Die will ich aber nicht rausgeben (mein Pfand)

Abt.3 DG Hyp-Bank mit 430.000,-DM und 120.000,-DM
gesamt 550.000, aufgeteilt in 4 untersch.darlehen bei einer Hyp-Bank. seit 1993+1994
1998+99 Verlängerungen der einzelnen Darlehen.
2003 Verlängerung eines Darlehen.
Dann:
2004 erfolgte
am 26.01.04 der Rausschmiß aller 4 Darlehen.
Ein längerzeitliches,
1 verlängertes.
2 in 2004 zu verlängernde nach 5 J.Ablauf im April 04
Am 24.02.04 kam ein Schreiben, dass eines d.Darl. verlängert werden sollte. Ich griff zu!
Am 09.03.04 kam eine Absage, dass man nicht verlängern würde.
(es war ein Angebot, dass ich annahm und unterschrieben hatte und zurückgeschickt hatte. Somit ist es rechtsgültig!

Am 09.03.04 kam ein weiteres Angebot über das andere bald fällige DARLEHEN. Ich nahm an.
Am 25.02.2004 kam die Absage.
Trotzdem kam am 14.04.04 nochmals ein Verlängerungsangebot.??

Anfang August wurde begutachtet! veranlaßt vom Amtsgericht.

Am 17.09.04 wurde der Antrag auf eine Zwangsverwaltung gestellt und am 21.09.04 beschlossen.
Am 20.10.04 hat sich der Zwangsverw. gemeldet. Von pers mir bekannt aus einem Gerichtsprozess, wo er mich vertreten hatte.
irgendwann v. 1999-2004 geg.einen Leipz.bauunternehmer.


Am 23.08.2005 sollte Verst.termin sein, dieser wurde aber wieder zurückgenommen.
Auf die telf. Anfrage bei der BANK.
hausinterne sachgründe- verschoben hieß es.

So nun meine Frage/
Was ist da los?
Gibt es Möglichkeuiten dieses auszuhebeln? Verfahrensmäßig?
Was mache ich wenn Tantchen Geld bekommt und die Pos 1 frei gibt?
ich könnte Sie auszahlen lassen, wer hat dann den Rang 1? (ich darf es wohl nicht machen/haben)

Was ist mit der in meine Händenbefindlichen Löschungsbewilligung 2.Rang? Diese werde ich der Bank nicht geben, nur über meine Leiche.
Bisher weiß diese es nicht, wer die hat. Könnte ja einer haben, dem ich noch Geld schulde.

ich hätte fast eine Finanzierung(vor der Eintragung ) gehabt, nur jetzt bremst die Eintrag.in II alles bzw. macht es unmöglich.

Soll man mit der Hyp bank reden/verhandeln?

Muss uns der Zwangsverw. einen jahresbericht geben?

ich werde wahnsinnig.
Einen guten ernsten Rat werde ich auch bezahlen. Ich brauch jetzt Fachhilfe!!



Kurz u.knapp.
1996 an die (neue Ehefr) übergeben/vorweggen.Erbf. mit Auflass. bei Ehescheid. Rückgabeanspruch)
das Darl. wurde weiterhin über den Ehem. vollzogen.
ich bin der alleinige Schuldner, meie jetzige Frau die Eigentümerin. Alles wurde während der darlehenzeit gemacht und die Bank hat nicht gemeckert.
Selber bin ich Selbständig und habe dadurch eine schlechet Schufa. ich bin im seniblen geschäft tätig, wo die saubere Schufa wichtig ist.
Die machen mir alles kaputt.
24.10.2005 | 17:43

Antwort

von


108 Bewertungen
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich bedanke mich für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts wie folgt summarisch beantworten will. Vorweg sei bemerkt, dass meine Auskunft in Anbetracht der vermögensrechtlichen Interessen nicht den Weg zu einem auf privates Baurecht spezialisierten Anwalts erspart. Erst dieser kann den Sachverhalt in aller Tiefe erfragen und einen verbindlichen Rat geben:

Ich gehe davon aus, dass es Ihnen vornehmlich um die Abwendung der Zwangsversteigerung und die Aufhebung der Zwangsverwaltung geht. Zudem unterstelle ich, dass Sie die Darlehen nicht fristgerecht bedient haben und diese abgelaufen sind. Damit werden die Rückzahlungsforderungen fällig und die Befriedigung der Gläubiger erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung aus den die Darlehensforderungen sichernden Hypotheken.

Dass die Ränge 1 und 2 keine Rechte der darlehensgebenden Bank aufweist, kann die Zwangsversteigerung nicht verhindern. Die Zwangsversteigerung führt nur dazu, dass der Ranghöhere vor dem darauf folgenden Gläubiger befriedigt wird.

Leider hilft Ihnen auch die Löschungsbewilligung nicht: Bei der Zwangsversteigerung werden die Forderungen dem Rang nach beglichen. Ein höherer Rang steht der Zwangsvollstreckung nicht entgegen.

Fragt sich, welche Rechtsbehelfe Ihnen bzw. Ihrer Ehefrau gegen die Zwangsvollstreckung zustehen:

Sie als Dritter könnten grds. eine Drittwiderspruchsklage geltend machen. Deren Voraussetzungen liegen aber nicht vor. Ein Ihnen zustehendes die Veräußerung hinderndes Recht ist nicht ersichtlich.

Rechtsmittel Ihrer Ehefrau als Eigentümerin des Grundstücks wären die Erinnerung bzw. die Vollstreckungsabwehrklage. Eine Erinnerung, die sich gegen die Art und Weise der Zwangsvollstreckung richtet, scheidet nach erster Betrachtung aus.

Für eine Vollstreckungsabwehrklage, müssten Ihre Ehefrau materiellrechtliche Einwende gegen die Vollstreckung aus der Hypothek und damit gegen die zugrunde liegende Forderung haben. Dies können Sie nur erreichen, wenn Sie die Darlehensforderungen der Bank begleichen. Die Voraussetzungen für eine Vollstreckung durch die Banken würden damit entfallen. Dabei ist zum Einen zu beachten, dass nach Ihrer Schilderung ein neuer Darlehensvertrag entstanden sein könnte. Es ist jedoch schon fraglich, ob in dem Zusenden eines Verlängerungs“angebots“ tatsächlich ein rechtsverbindliches Angebot zu sehen ist. Wenn eine rechtliche Prüfung ergibt, dass dies der Fall ist, hätten Sie das Angebot auch angenommen. Damit könnte diesbezüglich nicht vollstreckt werden. Es bleiben aber dann noch die nicht verlängerten Darlehensrückzahlungsforderungen. Diesbezüglich sehe ich keine Möglichkeit, eine Vollstreckung zu verhindern.

Es empfiehlt sich auf jeden Fall, mit den darlehensgebenden Banken in Verhandlung zu treten. Hierzu kann ich Ihnen nur den Rat geben, einen versierten Kollegen zu beauftragen. Dabei müssen die Darlehensgeber davon überzeugt werden, dass die Erträge aus dem Grundstück (Mieteinnahmen, etc.) zu deren Befriedigung führen wird. Es könne auch weiter Zusprüche gemacht werden, welche die Banken von einer Zwangsversteigerung abhält.

Auch wäre hier an einen Interessenkonflikt zu denken, da der jetzige Zwangsverwalter Sie bereits vertreten hat. Diese gilt es aber noch einmal genau prüfen zu lassen.


In Ermangelung von ausreichendem Einblick in den Sachverhalt und im Hinblick auf die Funktion dieses Forums ist der Gang zu einem Rechtsanwalt in Ihrem Fall wohl unumgänglich.

Ich hoffe, Ihnen eine erste Orientierung gegeben zu haben. Selbstverständlich stehe ich Ihnen für Rückfragen zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruß

Markus A. Timm
-Rechtsanwalt-
www.Rae-Linden.de


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