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Ende von Einreiseverbot - Antrag auf Befristung notwendig?


11.07.2009 15:38 |
Preis: ***,00 € |

Ausländerrecht


Beantwortet von




Wenn in der KLageschrift steht, das man 5 Jahre nicht in die BRD einreisen darf, aber man noch nichts unternommen hat wieder zurück zu kehren und man diese Frist schon überschritten hat, muss man dann noch einen Antrag auf Befristung des Einreiseverbots stellen, da man ja über der Frist schon ist ?
Ich habe die Vollmacht von meinem Schwager wo kann ich ,wenn nötig diesen Antrag stellen und wie?
Trifft nicht Ihr Problem? Wir haben 63 weitere Antworten zum Thema:
Antwort vom
11.07.2009 | 17:01
Sehr geehrte Fragestellerin,
die von Ihnen gestellten Fragen beantworte ich unter Berücksichtigung des geschilderten Sachverhaltes sowie Ihres Einsatzes wie folgt:
Da das Einreiseverbot bereits mit einer Frist versehen war, ist kein erneuter Antrag auf Erteilung einer Frist zu stellen.
Allerdings bedeutet das Einreiseverbot, auch wenn die Frist bereits abgelaufen ist, nicht, dass eine Wiedereinreise ohne Weiteres möglich ist. Erforderlich ist vielmehr,dass Sie in einem gesonderten Antragsverfahren ein Visum und ggf. eine Aufenthaltserlaubnis beantragen.
Visa können grundsätzlich bei den deutschen Botschaften und Generalkonsulaten beantragt werden. Zuständig ist die Auslandsvertretung, in deren Amtsbezirk der Antragsteller seinen gewöhnlichen Aufenthalt bzw. seinen Wohnsitz hat. Die Gebühren betragen 60 Euro. Die Bearbeitungszeit liegt zwischen 2 und 10 Werktagen, wenn nicht saisonal bedingte Wartezeiten bestehen.
Ich hoffe, Ihnen mit dieser Antwort weitergeholfen zu haben.
Abschließend möchte ich Sie gerne noch auf Folgendes hinweisen:
Bitte beachten Sie, dass die Beantwortung Ihrer Rechtsfrage im Rahmen des von Ihnen gebotenen Einsatz in einem dazu angemessenen Umfang erfolgt. Beachten Sie bitte weiterhin, dass die Beantwortung unter Zugrundelegen des von Ihnen vorgetragenen Sachverhaltes erfolgt, dass aber bereits leichte Abweichungen bzw. unterlassene Angaben zu anderen Ergebnissen führen könnten.

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Selbstverständlich stehe ich Ihnen für weitere Fragen jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
C. Möhrke-Sobolewski
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