Absage der Reiserücktrittsversicherung
16.01.2011 21:44 |
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Reiserecht
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Rechtsanwalt Holger Hopperdietzel
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Ich habe meine Reise 14 Tage vor Antritt storniert. Ich habe diese Reise im Mai 2010 gebucht. Seit Sommer 2010 habe ich Blasenprobleme die sich durch ihre Schwere auf meine Psyche gelegt haben. Es war so schlimm, dass selbst Einkaufen und normale Dinge des Alltags nicht möglich waren. Mein Arzt behandelte mich und bestätigte mir, dass es weder realisierbar noch zumutbar wäre, die Reise anzutreten. Eine Überweisung zum Psychologen wurde mir von meinem Arzt empfohlen, leider war dies in 2010 wg. langer Wartelisten nicht möglich. Nachdem ich alle gewünschten Angaben und Unterlagen der Versicherung zugeschickt habe, wollte der medizinische Dienst die Unterlagen vom Arzt. Auch diese habe ich geschickt. Leider kam von der Versicherung die Ablehnung mit der Begründung es wäre keine schwere Erkankung. Was soll ich tun, denn die Reiserücktrittversicherung hat die Hälfte des Reisepreises von 1600 Euro einbehalten? Ich bin mit dieser Ablehnung nicht einverstanden, schließlich hätte ich gern diesen Urlaub angetreten.









